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Spielberichte der 1. Mannschaft


Spielberichte der ersten Mannschaft Saison 2017/18

 

Am Freitag den 20.04.2018 hatten wir unser vorletztes Spiel auswärts um 20 Uhr bei der FT Schierstein III. In der VR konnten wir unseren Gegner noch mit 9:6 schlagen, aber diesmal würde es wesentlich schwerer werden, denn unser Gastgeber hat in der RR von der neuen Aufstellungsregel Gebrauch gemacht und zwei Spieler aus der Zweiten in die Dritte gestellt, die nun unbegrenzt in beiden Mannschaften spielen können. Um es vorwegzunehmen, nach spannendem Kampf verloren wir 6:9. Nun rettet uns nur noch ein Sieg im letzten Spiel gegen Frauenstein II vor dem Abstieg. Leider lagen uns die Frauensteiner   noch nie so richtig. Nun zu den Spielen: In den Anfangsdoppeln schlugen Schäfer/Ruge recht deutlich Sabirowsky/Schenk mit 3:0, aber Muchtarow/Noack hatten gegen das Spitzendoppel Reinecke/Steuber beim 0:3 nicht den Hauch einer Chance. Eine positive Überraschung war das klare 3:0 von Shevrin/Kinkel gegen Schumacher/Großmann, wobei Shevrin sehr stark spielte. Nun zu den Spitzeneinzeln: Schäfer verlor gegen Reinecke 1:3, aber Ruge schlug Sabirowsky mit dem umgekehrten Ergebnis und wir lagen immer noch mit 3:2 vorne. Nun kam die bärenstarke Mitte unseres Gegners zum Zug. Steuber ließ Shevrin beim seinem 3:0 nichts anbrennen, etwas knapper spielte Muchtarow beim 1:3 gegen Schenk. Jetzt war das hintere Paarkreuz an der Reihe: Kinkel verlor ganz klar 0:3 gegen Schumacher, aber Noack schlug Großmann mit 3:2.  Zwischenstand nach der Hälfte der Spiele: 4:5 gegen uns. Im zweiten Durchgang schlug unsere Bank Ruge Reinecke mit 3:1 und mit dem umgekehrten Ergebnis trennten  sich Schäfer und Sabirowsky. Muchtarow spielte beim 1:3 gegen Steuber an den Grenzen seiner Möglichkeit und auch Shevrin hatte beim 0:3 keine Chance gegen Schenk. Im hinteren Paarkreuz gewann Noack überzeugend 3:0 gegen Schumacher gegen den er noch in der VR mit 0:3 unterging und Kinkel gab eine 2:0 Führung unverständlich noch zu einer 2:3 Niederlage aus der Hand. Hätte er gewonnen hätte das Abschlussdoppel  noch gezählt das parallel lief, aber mit 1:3 verloren wurde und nicht mehr in die Wertung kam. So wurde aus der möglichen 7:9 noch eine 6:9 Niederlage.

 

 

Am 13.04.2018 hatten wir ein Heimspiel gegen den TTC Rot Weiß Biebrich IV. Wenn die Biebricher komplett antreten würden, wären wir chancenlos. In allen Paarkreuzen haben sie dann 100-150 Q-TTR Punkte mehr als wir. Und eigentlich kam es auch so. Kurz vor Spielbeginn bekamen die Biebricher die Nachricht, dass ihr Spitzenspieler Martin Perger auf der Autobahn festsaß und nicht kommen konnte. Wir mussten umschreiben und der Gegner trat nur mit fünf Spielern an. Das war unser Glück: drei Spiele kampflos und das Verhindertsein des Spitzenspieler. Zu den Spielen: Ruge/Schäfer schlugen Schröder/Kuckuck 3:1, Muchtarow/Noack schlugen sich achtbar gegen Köhler/Klee und verloren 1:3. Ruge gewann gegen Klee 3:1 und Schäfer verlor gegen Köhler 1:3. Muchtarow spielte 0:3 gegen Kuckuck und auch Shevrin gab sein Spiel mit 0:3 gegen Schröder ab. Noack gewann kampflos und Kinkel klar mit 3:0 gegen Septnov. Ruge rang Köhler mit 3:1 nieder und auch Schäfer gewann klar 3:0 gegen Klee. In der Mitte spielte Muchtarow 3:1 gegen Schröder, aber Shevrin verlor 1:3 gegen Shevrin. Hinten spielte Noack klar 3:0 gegen Septnov und der letzte Punkt ging kampflos an uns und mit Glück fuhren wir einen 9:6 Sieg nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch den 14.03.2018 hatten wir auswärts unser Rückrundenspiel gegen den TV Bierstadt IV. Leider mussten wir wieder mit Ersatz antreten und auf unseren Stammspieler Albert Muchtarow krankheitsbedingt verzichten. Um es vorweg zu nehmen: wir verloren denkbar knapp mit 7:9. Komplett angetreten, wären wir höchst wahrscheinlich als Sieger von den Platten gegangen. Nun zu den Spielen: Shevin/Noack verloren klar 0:3 gegen Bougiatzoudis/Albert, Ruge/Schäfer ebenso klar gegen Behrends/Gottschalk und auch Kinkel/Lisle verloren knapp mit 2:3 gegen Kieltyka/Müller. Wir lagen schon 0:3 zurück und eigentlich glaubte jeder an eine klare Niederlage. Schäfer verlor 1:3 in einem sehenswerten Spiel gegen Bougiatzoudis, aber Ruge holte unseren ersten Punkt mit einem ungefährdeten 3:0 gegen Albert. Noack hatte bei seinem 0:3 gegen Behrens keine Chance, aber der an diesem Tag bombenstarke Shevnin schlug Gottschalk 3:2. Unsere Ersatzfrau Inge Lisle schlug sich bei ihrem 2:3 gegen Kieltyka beachtlich und auch Kinkel gewann deutlich mit 3:0 gegen Kozlowski. Im zweiten Durchgang schlug Ruge Bougiatzoudis in einem spannenden Spiel mit 4:11 im fünften Durchgang, aber Schäfer verlor unglücklich gegen Albert 2:3. Der starke Shevnin schlug nun in der Mitte Behrends 3:1, aber Noack verlor gegen Gottschalk 0:3. Im hinteren Paarkreuz schlug Kinkel Kieltyka souverän mit 3:0 und mit dem gleichen Ergebnis trenne sich Inge Lisle von Kozlowski. Wir waren nun auf 7:8 an den Gegner aufgerückt und das Doppel Schäfer/Ruge gegen Bogiatzoudis/ Albert musste über ein mögliches Unentschieden oder eine Niederlage entscheiden: Leider war es die Niederlage. Unglücklich mit 2:3 trennten sich die Unseren von unserem Gegner und stellten mit 7:9 das Endergebnis her. Jetzt wird es für uns sehr schwer den Klassenerhalt zu schaffen, den in den kommenden Spielen haben wir nur noch schwere Gegner und es müsste ein kleines Wunder geschehen wenn wir es schaffen sollte

 

Am Freitag den 09.03.2018 hatten wir ein Heimspiel gegen den TV Igstadt II. Nehmen wir es vorweg: wir verloren mit 3:9. Unser Gegner hatte sich mit zwei Damenersatzspielerinnen verstärkt, die in der Verbandsliga spielen. Zu den Spielen. Ruge/Schäfer gewannen gegen Knittel/Wessel 3:1, Muchtarov/Noack verloren 3:0 gegen Held/Berg und Shevnin/Kinkel verloren knapp 2:3 gegen Kopp/Burmeleit (Damen). Unserer Spitzenspieler Ruge verlor 1:3 gegen Berg und auch Schäfer ging es bei dem gleichen Ergebnis gegen Held nicht besser. Muchtarow verlor klar 0:3 gegen Alexandra Kopp und Shevnin gewann im Fünften 12:10 gegen Knittel. Noack machte gegen den erst 14 jährigen Knittel keinen Stich und verlor klar mit 0:3 und auch Kinkel verlor klar mit 0:3 gegen Inga Burmeleit. Im vorderen Paarkreuz schlug Ruge Held 3:1, aber Schäfer verlor gegen Paul 1:3. Muchtarow machte mit seinem 0:3 gegen Knittel die Niederlage perfekt und wir verloren verdient mit 3:9.


Am Freitag den 23.02.2018 hatten wir ein Heimspiel gegen die 2. Mannschaft der TuS Dotzheim. Das Hinspiel verloren wir noch mit 5:9 und waren vor dem Spiel auf dem letzten Tabellenplatz. Vorweggenommen, wir haben nach spannendem Spielverlauf mit 9:6 gewonnen, obwohl unser Stammspieler Vladimir Shevrin familiär verhindert war, aber unsere Ersatzspielerin Inge Lisle vertrat ihn würdig.
Nun zu den Ergebnissen: In den Anfangsdoppeln gewann Ruge/Schäfer 3:1 gegen Bethge/Gutsche, Noack/Muchtarow verloren knapp 2:3 gegen Popp/Nguyen und auch Kinkel/Lisle verloren 1:3 gegen Igstadt/Kosinski. In den Spitzeneinzeln gewann Ruge souverän gegen Bethge 3:0 und Schäfer verlor knapp 2:3 gegen Igstadt. In der Mitte schlug Muchtarow Gutsche 3:1, aber Noack hatte gegen Popp beim 1:3 nur geringe Chancen. Im hinteren Paarkreuz schlug Kinkel 3:1 Kosinski und Inge Lisle verlor 2:3 gegen Nguyen. Nach der Hälfte der möglichen Einzel stand es 5:4 für die Gäste. Jetzt spielte Ruge  3:1 gegen Igstadt und Schäfer gewann endlich wieder in einem sehenswerten Spiel 3:1 gegen Bethge. Nun kam die Mitte wieder zum Zuge: Muchtarow  gewann knapp 3:2 gegen Popp und auch Noack schlug Gutsche 3:1, gegen den er noch nie gewonnen hatte. Im hinteren Paarkreuz verlor Kinkel unerwartet deutlich gegen Nguyen 0:3, aber Lisle schlug Kosinski mit 12:10 im 4. Satz und stellte unseren Gesamtsieg mit 9:6 her.

 

 


Freitag den 16.02.2018 hatten wir ein Auswärtsspiel gegen den 1. SC Klarenthal. Im Hinspiel gewannen wir noch, aber Klarenthal ist zur Zeit Zweiter der Tabelle und hat sich in der RR mit 3 Spielern verstärkt. Auch fehlte bei uns Shevrin aus familiären Gründen und wurde durch Inge Lisle ersetzt. Vor dem Spiel  rechneten wir uns eigentlich keine Chance aus und diese Befürchtung soller sich bewarheiten: Alle drei Anfangsdoppel gingen verloren. Auch in den Einzeln setzte sich dieser Trend fort. Ruge war an diesem Tag ein Totalausfall und verlor leider beide Einzel gegen Dietrich und Schaukelis. Schäfer hatte gegen Schaukelis auch keine Chance, führte aber gegen Dietrich schon 2:0, als es zum Spielabruch kam, da Kinkel sein Spiel gegen Walter nach hoher Führung noch unnötiger Weise 2:3 abgab. Muchtarow holte gegen Meder unseren einzigen Punkt und auch Noack verlor klar gegen H. Schaukelis. Nachzutragen ist noch das Spiel von unserer Inge Lisle, dass sie klar mit 0:3 gegen Schleider verlor.

 

Das zweite Spiel der RR führten wir am 02.02.2018 zuhause gegen die TG Naurod II durch. Unser Gegner trat nur mit 5 Spielern an und drei Punkte waren dadurch schon vorab auf unserem Punktekonto. Leider  konnten wir diese vorteilhafte Ausgangssituation nicht verwerten. Beide gespielten Anfangsdoppel gingen verloren. Nur das kampflose schlug für uns zu Buche. Ruge gewann 3:1 gegen Damm und mit dem gleichen Ergebnis schlug Schäfer Bott. Muchtarow hatte bei seinem 1:3 gegen Merke nur eine kleine Chance und Shevrin verlor klar gegen klar 0:3 gegen Renker. Das nächste Einzel ging kampflos an Noack, aber Kinkel verlor gegen Henker 1:3. Nun verlor Ruge gegen Bott 2:3 und Schäfer gegen Damm mit dem gleichen Ergebnis. Muchtarow gewann gegen Renker 3:1 und Shevrin verlor klar 0:3 gegen Merke. Leider scheiterte Noack an seinen schwachen Nerven und verlor knapp 2:3 gegen Henker. Damit war unsere Niederlage mit 5:9 besiegelt, letztlich verdient weil wir nicht fähig waren den Vorteil auszunutzen.


 



Unser erstes Spiel der RR ging erwartungsgemäß “voll in die Hose“. Am Dienstag den 23.01.2018 traten wir auswärts auf den bis jetzt ungeschlagenen Tabellenführer TV Bierstadt III an. Die Bierstädter haben sich in der RR nochmals verstärkt und traten außerdem mit ihrer Damenersatzspielerin Iris Arasimavcius an, die in der Damenhessenliga spielt. Leider verloren wir gleich alle drei Anfangsdoppel, wobei zwei der Doppel erst im fünften Satz entschieden wurden: Muchtarow/Noack verloren im fünften Satz 7:11 gegen das Spitzendoppel Iris Arasimavicius/Krommer, Pech hatten auch Ruge/Schäfer gegen die sehr starken Holzmann/Czichos und gaben das Spiel im Fünften mit 9:11 ab. Ziemlich klar verloren Shevrin/Kinkel 1:3 gegen Schneider/Knauf. Im vorderen Paarkreuz hatte Schäfer nie wirklich eine Chance beim 0:3 gegen Iris Arasimavicius und auch Andreas Ruge trennte sich von seinem bärenstarken Namensvetter Andreas Holzmann 2:3, den er im Pokal und VR noch deutlich geschlagen hatte. Shevnin musste sich in der Mitte mit 0:3 gegen Schneider geschlagen geben, aber Muchtarow spielte sehr stark gegen Czichos und gewann 11:9 den fünften Satz. Hinten verlor Kinkel gegen Krommer deutlich mit 0:3 und auch Noack musste die Überlegenheit von Knauf beim 0:3 anerkennen. Im vorderen Paarkreuz schlug dann Ruge Iris Arasimavicius mit 3:0 wobei der letzte Satz stark umkämpft war und mit 20:18 zu seinen Gunsten entschieden wurde. Schäfer verlor anschließend 3:1 gegen Holzmann. Auch hier war der vierte Satz heiß umkämpft, aber ging mit 16:18 zu Schäfers Ungunsten aus. In diesem Spiel konnte man eine Formsteigerung bei unserer Nummer Zwei erkennen, der sich in einem spielerischen Tief befindet, auch begünstigt durch starke Rückenprobleme. So verloren wir mit 2:9 verdient. Anzumerken wäre noch, dass Muchtarow auch in seinem zweiten Spiel sich auf der Siegerstraße befand und nach zwei gewonnen Sätze im Dritten klar führte als es zum Spielabbruch durch das 2:9 kam.

 


Unser letztes Spiel der Vorrunde hatten wir am 04.12.2017 auswärts beim TV Frauenstein II. Schon lange sind wir mit Frauenstein freundschaftlich verbunden; sie stehen in der Tabelle zwar hinter uns sind aber spielstärker als wir und hatten aber verletzungsbedingtes Pech in der bisherigen Runde. Zu den Spielen: Muchtarow/Noack verloren 0:3 gegen Sturm/Fahning, Ruge/Schäfer gewannen 3:1 gegen Schneider/Schyrocky und Shevnin/Kinkel verloren 1:3 gegen Schön/Hack. In dem darauffolgenden Einzel verlor Schäfer gegen Sturm 0:3, aber Ruge gewann 3:2 gegen Schneider. In der Mitte hatte Noack gegen Schyrocky beim 0:3 keine Chance und Muchtarow hatte gegen Fahning mit 1:3 das Nachsehen. Auch Kinkel im hinteren Paarkreuz verlor 0:3 gegen Schön, aber Shevnin konnte sich knapp mit 3:2 gegen Hack durchsetzen. In der zweiten Runde schlug unsere Nr. 1 Ruge den gegnerischen Spitzenspieler Sturm 3:1 und Schäfer musste sich 0:3 gegen Schneider geschlagen geben. Auch Muchtarow verlor 0:3 gegen den bärenstarken Schyrocky und Noack hatte mit seinem 1:3 gegen Fahning das Nachsehen. Verdient gewann Frauenstein mit 9:4 und wie saßen noch eine Weile bei einem Bier zusammen und quatschten ein bißchen.

 



 

Äußerst spannend war unser vorletztes Spiel der Vorrunde auswärts beim TTC Rot Weis Biebrich IV am Freitag den 24.11.2017. Punkt 20 Uhr begannen wir mit den Doppeln: Muchtarow/Noack schlugen ziemlich unerwartet das gegnerische Spitzendoppel Klee/Schröder 3:2, leider verloren Ruge/Schäfer gegen das Zweierdoppel Kuckuck/Dirk mit 1:3 und auch Kinkel/Shevnin trennten sich 2:3 von Kock/Raub und verloren.  Im vorderen Paarkreuz klebt Schäfer z. Z. Pech am Schläger und verunsichert erheblich seine Spielqualität: 0:3 verlor er gegen Klee, aber Ruge, der einen bärenstarken Tag erwischte, fertigte Schröder mit 3:0 ab. Im mittleren Paarkreuz spielte Noack gegen Kuckuck und hatte  seine Chancen, vergab im zweiten als auch im vierten Satz eine 10:8 Führung und verlor noch mit 1:3, aber Muchtarow spielte in einem engen Spiel 3:2 gegen Kock und gewann. Nun kam das hintere Paarkreuz zum Zuge: Kinkel schlug Dirk im fünften Satz in einem Zitterspiel 13:11 und bei Shevnin war es gegen Raub genau so eng. Mit 14:12 holte er sich den Fünften in der Verlängerung. Nach der Hälfte der Spiele stand es 5:3 für uns und es sah gar nicht so schlecht aus. Jetzt spielten die zwei Spitzenspieler gegeneinander. Ruge schlug Klee sehr überzeugend in einem sehr guten Spiel mit sehenswerten Ballwechseln 3:0, leider verlor Schäfer 1:3 gegen Schröder, wobei zwei Sätze mit 10:12 zu seinen Ungunsten ausgingen. Muchtarow im mittleren Paarkreuz verlor knapp 2:3 gegen Kuckuck und zum Glück konnte Noack Kock mit 3:1 besiegen. Hinten kämpfte Shevnin gegen Dirk, hatte aber mit 1:3 das Nachsehen. Plötzlich stand es 7:7 und die letzten zwei Spiele mussten über Sieg, Unentschieden oder Niederlage entscheiden. Kinkel entledigte sich seiner Aufgabe souverän. Mit 3:0 schlug er den starken Jugendersatzspiele Raub und wir führten wieder mit 8:7. Eine Niederlage konnte es vor dem Abschlussdoppel nicht mehr werden und das Unentschieden war uns sicher. Aber Ruge/Schäfer schlugen Klee/Schröder sehr klar mit 3:0 und wir siegten glücklich, aber verdient mit 9:7. Glücklich insofern, dass drei Spiele für uns im Entscheidungssatz in der Verlängerung gewonnen wurden.



Am Mittwoch den 22.11.2017 hatten wir unser Heimspiel gegen die FT Schierstein III. Ungewöhnlich war der Ort und der Tag der Spielaustragung: Goetheschule in Biebrich und Mittwoch. Einige von uns spielen auch in der TT Hobbygruppe des TVB und durch eine Spielverlegung, die es uns ermöglichte komplett anzutreten, konnten wir auf diese Spielstätte zurückgreifen. Besonderen Dank sei an dieser Stelle der FT Schierstein, die dieser Spielverlegung zustimmte und denen wir auch einen Kasten Bier spendierten. Die Schiersteiner sind quasi unser Tabellennachbar und waren nur durch zwei Punkte von uns getrennt.  Um 19:30 Uhr ging es pünktlich mit den Doppeln los: Ruge/Schäfer gewannen klar 3:0 gegen Schumacher/Großmann, Muchtarow/Noack verloren mit 2:3 knapp gegen das gegnerische Spitzendoppel Ehrenreich/Sabirowski  und auch Shevnin/Kinkel verloren mit dem gleichen Ergebnis gegen Wolf/Peters. Verlass war auf unsere Nummer Eins Ruge, der Ehrenreich 3:0 besiegte, Schäfer aber verlor 1:3 gegen Sabirowski. Im mittleren Paarkreuz gewann Muchtarow knapp 3:2 gegen Wolf und Noack hatte gegen den aufschlagstarken Schumacher beim 0:3 nur wenige Chancen. Verlass war wieder auf unser hinteres Paarkreuz: Shevnin gewann glatt 3:0 gegen Großmann und etwas schwerer tat sich Kinkel beim 3:1 gegen Peters. Zwischenstand nach der Hälfte der Spiele: 5:4 für uns und es war noch alles drin. Ruge spielte 3:1 gegen Sabirowski, aber Schäfer verlor klar 0:3 gegen den starken Ehrenreich. Im mittleren Paarkreuz verlor Muchtarow 1:3 gegen Schumacher und Noack gewann ungewöhnlich klar gegen seinen alten Angstgegner Wolf 3:0. Jetzt musste das hintere Paarkreuz es richten: Shevnin gewann wieder deutlich gegen Peters 3:0 und Kinkel ebenso klar gegen Großmann. Nach drei Stunden war um  22:30 Uhr das Spiel zu Ende und wir gewannen 9:6, zwei wichtige Punkte, die wir dringend zum Klassenerhalt brauchen.

 


 


Am Freitag den 17.11.12017 hatten wir ein Heimspiel gegen TV Bierstadt IV. Die Bierstädter nehmen aktuell den 3. Tabellenplatz ein und wir mussten eine harte Nuss knacken. Alle drei Anfangsdoppel gingen verloren: Ruge/Schäfer 1:3 gegen Gottschalk/Schneider, Shevnin/Kinkel 1:3 gegen Müller/Kyltika und Noack/Muchtarow 0:3 gegen Grabowski/Bogdazoudis. Schon lagen wir 0:3 zurück und mir schwante nichts Gutes. Aber das vordere Paarkreuz startete unerwartet furios: Ruge schlug Bogdazoudis mit 3:1 und Schäfer beendete seine lange Niederlagenserie mit einem klaren 3:0 gegen die gegnerische Nr. 1 Grabowski und verkürzte zum 2:3 Gesamtstand. Leider war das mittlere Paarkreuz an diesem Tag ein Gesamtausfall: Muchtarow musste sich Schneider mit 1:3 beugen und mit dem gleichen Ergebnis verlor Noack gegen Gottschalk. Zwischenstand: 2:5 für den Gegner. Glücklicher Weise war das hintere Paarkreuz kein Ausfall und Shevnin gewann mit 3:1 gegen Kieltyka und Kinkel mit 3:0 gegen Müller. Immer noch 4:5 für unsere Gäste. Jetzt fertigte Ruge mit 3:0 Grabowski ab und sehr unerwartet schlug auch Schäfer Bogdazoudis mit 3:1. Zum ersten Mal gingen wir mit 5:4 in Führung aber die Mitte versagte wieder: Muchtarow verlor glatt mit 0:3 gegen Gottschalk und Noack ging es beim 1:3 gegen Schneider nicht viel besser. Aber unser hinteres Paarkreuz bügelte die Schwäche der Mitte wieder aus: Shevrin schlug Müller im Entscheidungssatz mit 11:8 und Kinkel schlug in drei knappen Sätzen Kieltyka. Vor dem Abschlussdoppel führten wir 8:7 und das Unentschieden war uns sicher, aber wir wollten den Gesamtsieg. Leider verloren Ruge/Schäfer im Entscheidungssatz knapp mit 9:11 gegen Grabowski/Bogdanzoudis und es war nur ein Unentschieden. Kurios: letztes Wochenende spielten wir auch 8:8 und gewannen alle vier Doppel, diesmal wieder 8:8 ohne ein einzigen Doppelgewinn.



Unser Auswärtsspiel in Igstadt am 10.11.2017 stand unter ungünstigen Vorzeichen. Unsere Nr. 5, Vladimir Shevnin, meldete sich kurzfristig krank. Zum Glück konnte Inge Lisle einspringen, die zwar kein Einzel gewann, aber mit ihrem Partner ein wichtiges Doppel. In den Eröffnungsdoppeln spielten Ruge/Schäfer 3:0 gegen Mitsche/Frank, Muchtarow/Noack gewannen unerwartet deutlich  auch mit 3:0 gegen das gegnerische Spitzendoppel Berg/Knittel und wie oben schon angedeutet gewann Kinkel/Lisle nach einem 0:2 Satzrückstand noch 3:2 gegen Uhlenberg/Bauer. Schäfer gab nun nach einer klaren 2:0 Führung noch sein Spiel mit 2:3 an Mitsche ab, aber Ruge gewann im vorderen Paarkreuz mit 3:1 gegen Berg. In der Mitte verlor Noack klar mit 0:3 gegen Uhlenberg und nicht viel besser machte es Muchtarow bei seinem 0:3 gegen Knittel. Im hinteren Paarkreuz machte Inge Lisle beim 1:3 gegen Bauer gar keine schlechte Figur und Kinkel hatte bei seinem 1:3 gegen den erst 12 jährigen Jugendspieler Wessel eigentlich keine Chance. Nach der Hälfte der Spiele stand es 5:4 gegen uns und es war noch alles drin, wie man so schön sagt. Vorne gewann Ruge in einem sehr engen Match mit etwas Glück 15:13 gegen Mitsche und Schäfer, der einen rabenschwarzen Tag erwischte, verlor 0:3 gegen Berg. Muchtarow schlug in der Mitte Uhlenberg recht deutlich mit 3:0 und Noack verlor aber 1:3 gegen Knittel, wobei er zwei Sätze in der Verlängerung abgab. Kinkel schlug Bauer klar mit 3:0, aber Lisle hatte gegen den Jugenspieler Wessel beim 0:3 keine Chance. Nun stand es 8:7 für Igstadt und das Abschlussdoppel musste über Unentschieden oder Niederlage entscheiden. Um es kurz zu machen: Schäfer/Ruge schlugen Berg/Knittel mit 3:0, wobei die letzten zwei Sätze erst in der Verlängerung gewonnen wurden und wir retteten ein 8:8 Unentschieden.

 


 



Dienstag den 24.10.2017 hatten wir 19:45 Uhr ein Auswärtsspiel bei der TuS Dotzheim II. Der Abend begann etwas kurios: unser Spieler Rolf Kinkel fand die Halle nicht, obwohl er schon zig Mal dort gespielt hatte. Um 20:20 Uhr traf er endlich ein; die zwei Anfangsdoppel waren schon gespielt und er sollte nun das dritte Doppel spielen. Nach dem Regelment war das Spiel eigentlich schon verloren, aber unser Gastgeber erklärte sich bereit bis nach den Spitzeneinzeln zu warten. Jetzt zu den Ergebnissen: Muchtarow/Noack verloren 1:3 gegen Bethge/Huyen, Schäfer/Ruge 3:2 gegen Igstadt/Kosinski und Shevnin/Kinkel verloren glatt 3:0 gegen Propp/Gutsche. In den Spitzeneinzeln verlor Schäfer gegen Igstadt glatt 0:3 und Ruge gewann 3:1 gegen Bethge. In der Mitte hatte Noack gegen Huyen beim 0:3 keine Chance und noch deutlicher wurde Muchtarow mit 0:3 von Propp abserviert. Im hinteren Paarkreuz gewann Shevrin nach großem Kampf gegen Kosinski mit 3:2 und Kinkel gewann gegen Gutsche mit 3:1. Zwischenstand nach der Hälfte der Begegnungen: 5:5 . Vorne war Ruge beim 3:1 gegen Igstadt eine sichere Bank, aber Schäfer hatte einen rabenschwarzen Tag mit einem 0:3 gegen Bethge erwischt. Besser machte es Muchtarow, der einen 0:2 Rückstand gegen Huyen noch zu einem 3:2 Sieg umbog. Noack verlor 0:3 gegen Propp und Shevrin verlor auch glatt 0:3 gegen Gutsche. Kinkel vergab im vierten Satz nach einer 10:2 Führung noch den klaren Sieg mit einer 10:12 Niederlage und dem anschließenden Verlust des Entscheidungsatzes mit 7:11 gegen Kosinski noch das sichere Unentschieden, da in der Zwischenzeit unser Abschussdoppel schon gewonnen hatte und bescherte uns dadurch eine 6:9 Niederlage.



Unser drittes Punktspiel hatten wir zu Hause am 29.09.2017 gegen die Dritte des 1.SC Klarenthal. Pünktlich um 20 Uhr fingen wir mit den Anfangsdoppeln an. Wenn einer vor dem Spiel mit mir gewettet hätte, wer mein Tipp klar für die Klarenthaler ausgegangen, aber sehr unerwartet gewannen wir 9:6 und hatten das Quentchen Glück, das uns bei unserem letzten Spiel gegen Naurod versagt geblieben war. Nun zu den Doppeln: Ruge/Schäfer gewannen 3:2 gegen Schaukelis/Walther, Muchtarow/Noack verloren klar 0:3 gegen Dietrich/Urban, aber Shevrin/Kinkel gewannen souverän 3:0 gegen Meder/Schüler. Jetzt spielte das vordere Paarkreuz: Ruge gewann nun 3:1 gegen Schaukellis (zwei Sätze in der Verlängerung) und Schäfer verlor unglücklich gegen Dietrich 2:3. Im mittleren Paarkreuz verloren Muchtarow klar 0:3 gegen Meder und mit dem gleichen Ergebnis trennten sich Noack und Urban. Das hintere Paarkreuz gab uns wieder Hoffnung: Shevrin  gewann 3:1 gegen Schüler und Kinkel bezwang Walther klar mit 3:0. Zwischenstand nach der Hälfte der Spiele 5:3 für uns. Nun fertigte Ruge Dietrich klar mit 3:0 ab, aber leider verlor Schäfer nach einer 2:0 Führung noch mit 8:11 im Entscheidungssatz gegen Schaukellis, wobei er im letzten Satz mehre “Füchse“ seines Gegners in Kauf nehmen musste. In der Mitte gewann Muchtarow in einem etwas kuriosen Spiel 3:2. Den dritten Satz führte er schon 10:6, musste ihn aber 10:12 noch abgeben und im Entscheidungssatz lag er 4:8 zurück und gewann noch mit 11:8. Sein Gegner Urban machte keinen Punkt mehr und hatte offensichtlich Konditionsprobleme. Auch Noack hatte gegen Meder Pech. Im Entscheidungssatz musste er beim Stand von 7:6 vier “ Faule“ kassieren und verlor mit 8:11. Jetzt musste sich das Spiel im hinteren Paarkreuz entscheiden: Shevrin gewann klar mit 3:0 gegen Walther und Kinkel gewann in einem Zitterspiel im Entscheidungssatz 12:10. Und wir hatten ganz unerwartet 9:6 das Spiel für uns entschieden.

 




Am Freitag den 22.09.2017 hatten wir in der neuen Saison unser erstes Auswärtsspiel. Wir durften gegen die 2. Mannschaft der TG 1890 Naurod antreten. Der Spielbeginn der Nauroder war erst um 20:35 Uhr angesetzt und wir mussten noch etwas warten weil noch eine Schüler - und eine Jugendmannschaft vor uns spielten. Eigentlich rechneten wir uns wenig aus, aber es kam doch etwas anders als erwartet. In den Anfangsdoppeln gewannen Schäfer/Ruge 3:1 gegen Stern/Henker, Muchtarow/Noack verloren mit dem umgekehrten Ergebnis gegen Bott/Damm und Shevrin/Kinkel wurden glatt 0:3 von Frieser/Kutschera überfahren. Im vorderen Paarkreuz verlor Schäfer gegen Stern 1:3 und Ruge trennte sich 2:3 von Bott. Wir lagen zu diesem Zeitpunkt 1:4 zurück. Aber Muchtarow gewann in der Mitte deutlich 3:0 gegen Frieser und Noack hatte beim 0:3 gegen Henker keine Chance. Im hinteren Paarkreuz ging Kinkel deutlich 0:3 gegen Damm unter und Shevrin hatte im Entscheidungssatz gegen Kutschera Pech und verlor ihn mit 11:13. Nach der Hälfte der Spiele lagen wir 2:7 zurück und keiner von uns glaubte noch an eine Wende. Jetzt kam es doch zu einer kleinen Aufholjagt: Ruge erkämpfte sich ein 3:1 gegen den starken Stern, aber leider verlor Schäfer 0:3 gegen Bott. In der Mitte trennte sich Muchtarow mit einer starken Leistung 3:0 von Henker und Noack gewann hauchdünn mit 3:2 gegen Frieser, wobei vier Sätze in der Verlängerung entschieden wurden. Zwischenstand: 8:5 für die Nauroder. Jetzt musste es sich im hinteren Paarkreuz entscheiden, ob unter Umständen noch ein Unentschieden möglich wäre. Shevrin gewann in einem starken Spiel im fünften Satz mit 11:7 gegen Damm. Nun lief das letzte Einzel parallel mit dem Abschlussdoppel. Kinkel führte schon 2:1, gab aber leider durch unüberlegtes Spiel einen möglichen Sieg noch aus der Hand. Schäfer/Ruge verloren das Doppel aber mit 1:3 gegen Bott/Damm und es kam wegen der Niederlage von Kinkel nicht mehr in die Wertung. Alles in allem war das Spiel ein erfreulicher Lichtblick. Erstens wegen der kämpferischen Leistung und zweitens zeigt das Spiel uns, dass wir in dieser Klasse doch ab und zu  mithalten können. Mit ein bisschen Glück hätten wir mindestens ein Unentschieden erreicht. So war es eine 6:9 Niederlage.

 


Am 08.09.2017 hatten wir unser erstes Punkt- als auch Heimspiel in der neuen Saison. Nachdem wir in der letzten Runde in die Kreisliga aufgestiegen sind, erwarteten wir generell sehr schwere Spiele. Im Vergleich der Spielstärkeneinschätzung mit den anderen Mannschaften sind wir  realistisch und sehen uns eigentlich als den potentiellen Absteiger. Trotzdem wollen wir alles versuchen um die Klasse zu halten. Gleich am Anfang hatten wir eine fast unlösbare Aufgabe mit dem Absteiger aus der Bezirksklasse TV Bierstadt III. : In den Auftaktdoppeln spielten Ruge/Schäfer gegen Holzmann/Czichos 1:3, Noack/Muchtarow verloren 2:3 gegen Knauf/Schneider nach dem sie schon 2:0 führten und auch Shervin/Kinkel verloren 0:3 gegen Bogiatzoudis/Gottschalk. In den darauf folgenden Einzeln setzte sich dieser Negativtrend fort.  Ruge verlor gegen Holzmann 1:3, mit demselben Ergebnis trennten sich Schäfer und Czichos, auch Muchtarow verlor mit 1:3 gegen Bogiatzoudis. Noack verlor gegen Knauf 0:3. Im hinteren Paarkreuz spielte Shevrin 1:3 gegen Schneider, aber Kinkel gewann das erste Spiel 3:0 gegen Gottschalk. Jetzt war die erste Runde ausgespielt und wir lagen 1:8 zurück. Eigentlich hoffnungslos.  Ruge spielte nun gegen den ehemaligen Regionalligaspieler Czichos und gewann in einem sehenswerten Match klar 3:0. Wir schöpften wieder ein wenig Hoffnung um das Endergebnis nicht so klar werden zu lassen. Leider verlor Schäfer gegen Holzmann in einem spannenden Spiel im fünften Satz 8:11 und hatte auch noch das Pech in diesem Entscheidungssatz 3 tödliche Füchse zu kassieren. Zu diesem Zeitpunkt lag Muchtarow gegen Knauf zwar 1:2 zurück, hatte aber in einem knappen Satzausgängen eine reale Gewinnchance gehabt. Aber leider wurde dieses Spiel abgebrochen und zählte nicht mehr weil der Gegner den neunten Punkt erreicht hatte. Wir verloren letztendlich verdient mit 2:9



 













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